Mittwoch, 7. Januar 2026

  

Nach acht Kilometer Fussmarsch erreichen wir ein kleines Dorf.
Dort leben etwa 150 Person in einfachsten Verhältnissen und wir finden die Schulleiterin.

  

Von ihr erfahren wir, dass es gibt nicht genügend Essen für
die 11 Kindergärtner und 14 Primarschüler gibt.

   

Im Gespräch erzählt sie uns ausserdem, dass die Schule aus Sicherheitsgründen eingezäunt und mit einem Tor versehen werden müsste. Auch ein neuer Betonboden für den Pausenplatz ist nötig, derzeit besteht durch die vielen Löcher erhebliche Verletzungsgefahr.

   

Es macht uns betroffen zu sehen, wie sehr es hier an für uns selbstverständlichen Dingen mangelt.